COVID-19 Prevention Initiative

Initiative zur Mundschutzproduktion als Präventionsmaßnahme gegen die Ausbreitung des COVID-19-Virus in Dacope, Bangladesch

Quick Facts

Ort:                              Dacope Upazilla und Khulna City, Bangladesch

Ausführender Partner: RUPSA

Durchführung:             seit April 2020, abhängig von der Dauer der Pandemie

Begünstigte:                erwartet > 5.000

Gesamtkosten:            offen – je nach Spendeneingang

 


Kernprobleme der Pandemie in Khulna und Dacope

Das neue Coronavirus (COVID-19) hat Länder auf der ganzen Welt gezwungen, Maßnahmen wie Flugverbote, Zwangsabsperrungen und soziale Distanzierung in Kraft zu setzen, um die Ausbreitung der Pandemie zu verlangsamen. Die südasiatische Nation Bangladesch ist diesem Beispiel gefolgt, hat Flüge verboten und Schulen sowie Colleges geschlossen; lediglich einige Notdienstbüros in einem der ärmsten Länder der Welt sind immer noch geöffnet. Da die Regierung keine Ausgangssperre angeordnet hat, sind täglich Millionen von Menschen auf den Straßen unterwegs, um ihrer Lebensgrundlage zu sichern.

 

Soziale Distanzierung ist ein Mittel zur Kontrolle von Infektionskrankheiten. In einem dicht besiedelten Land wie Bangladesch ist es jedoch in vielen Gegenden schwierig, eine solche Maßnahme durchzusetzen. Besonders schwierig gestaltet es sich in den Slums der Städte. Millionen von Menschen leben hier auf so engem Raum, dass es undenkbar ist, eine Art soziale Distanzierung durchzusetzen. Unter diesen Umständen kann die Bereitstellung einer Gesichtsschutzmaske dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.

Dacope

Einwohner*innen:   157.500

Frauen / Männer:   46% / 54%

Alphabetisierungsrate:   38%

Lebensunterhalt:  Landwirtschaft & Fischerei 

 


Khulna City

Einwohner*innen:   963.000

 


Aktuelles Projekt

CPI Projekt 1
Initiative zur Mundschutzproduktion als Präventionsausnahme gegen die Ausbreitung des COVID-19-Virus in Dacope, Bangladesch

 

Projektgebiet:              Dacope und Khulna, Bangladesch

Ausführender Partner: RUPSA

Projektstart:                 April 2020                                                        

Laufzeit:                       abhängig von der Dauer der Pandemie

Begünstigte:                erwartet > 5.000

Gesamtkosten:            offen – je nach Spendeneingang

 

Angestrebte Spenden:                               > 3.000 EUR
Gesammelte Spenden (Stand 04.05.2020): 1.381 EUR
Allgemeine Spenden:                                   1.000 EUR

 

 

Was passiert mit den Spendenmitteln?

  • Herstellung und kostenlose Verteilung von wiederverwendbare Gesichtsschutzmaske (mit 3 Lagen Baumwollgewebe)
  • Herstellung und kostenlose Verteilung von Aufklärungshandzettel (einschließlich notwendiger Sanitär-, Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen)
  • Ankauf und kostenlose Verteilung von Seife zum regelmäßigen Händewaschen

 

Wo werden die Gesichtsschutzmasken produziert?

  • 50% im Produktionszentrum DESHIPAD in Dacope (5 Nähmaschinen)
  • 50% im Ausbildungszentrum des RUPSA-Hauptbüros in Khulna (5 Nähmaschinen)
  • Produktionskosten: ca. BDT 17/Stk., entspricht 17 EUR für 100 Masken

 

Wer sind die Zielgruppen?

  • Einkommensschwache Menschen, die in Slumgebieten der Stadt Khulna leben (Sonadanga-, Moilapota-, Rupsa-Slums)
  • TagelöhnerInnen und gefährdete Bevölkerungsgruppen in den Dörfern und Vorstadtgebieten von Dacope Upazilla

 

Wo wird verteilt?

  • In der Stadt Khulna: RUPSA-Beamte gemeinsam mit der Distriktverwaltung
  • In Dacope: RUPSA-Zweigstelle gemeinsam mit der Upazilla-Administration 

Wie kannst du helfen?

Sei dabei und hilf auch du uns, die Menschen in Bangladesch vor dem Corona-Virus zu beschützen!

Mit nur 17 EUR können wir 100 Mundschutze nähen und kostenlos an arme und mittellose Menschen verteilen.

 

Bitte überweis deine Spende direkt auf unser Spendenkonto mit dem Betreff „Mundschutz“ oder füll das SEPA-Lastschriftmandat aus! 

 

Außerdem kannst du uns helfen, das Projekt zu verbreiten, um noch mehr Menschen in Bangladesch vor dem Coronavirus zu bewahren. Erzähl und teil unseren Spendenaufruf auf: Instagram | facebook | LinkedIn | XING